Am 1. September war Bundesbildungsministerin Karin Prien zum bildungspolitischen Gespräch in unserer Stadt. Als stellvertretender Kreisvorsitzender und insbesondere als Schulausschussvorsitzender im Land habe ich gerne unseren Austausch vertieft.
Als Vorsitzender des Ausschusses für Schule und Bildung im Landtag NRW habe ich die Gelegenheit genutzt, mich mit der Ministerin zu aktuellen bildungs- und schulpolitischen Themen auszutauschen. Karin Prien brachte ihre langjährige politische Erfahrung auf kommunaler, Landes- und Bundesebene ein, ebenso ein wie ihre persönliche Perspektive. Deutlich wurde, wie wichtig die enge Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen ist, um gute und gerechte Bildungschancen für alle Kinder zu schaffen.
Ein wichtiger Aspekt für Köln, als vielfältige Stadt mit Menschen aus 180 Nationen, was natürlich auch den Schulalltag prägt. Diese Vielfalt macht unsere Stadt lebendig, stellt uns aber zugleich vor Herausforderungen – von Bildungsgerechtigkeit über Integration bis hin zu verlässlicher Kinderbetreuung.
Bund und Land wollen weiter, beispielsweise mit dem Startchancenprogramm, an der Verbesserung der Chancengleichheit für Kinder aus alles Gesellschaftsschichten arbeiten.
Ich bedanke mich bei der Frauen Union Köln für die Organisation der gelungenen Veranstaltung und insbesondere bei Sandra von Möller und Birgitta Nesseler-Komp für die souveräne Moderation.