Am 5. September habe ich an der feierlichen Inbetriebnahme von JUPITER im Forschungszentrum Jülich teilgenommen – Europas erstem Supercomputer der Exascale-Klasse und dem viertschnellsten Rechner weltweit. Bundeskanzler Friedrich Merz und EU-Kommissarin Ekaterina Zaharieva nahmen das System gemeinsam mit Ministerpräsident Hendrik Wüst, Bundesforschungsministerin Dorothee Bär, Landeswissenschaftsministerin Ina Brandes und weiteren Stakeholdern feierlich in Betrieb.

JUPITER ist aktuell der viertschnellste Hochleistungsrechner der Welt. Er kann mehr als eine Trillion Rechenoperationen pro Sekunde ausführen – das entspricht ungefähr der Leistung einer Million Smartphones. Damit wird es möglich, Künstliche Intelligenz, Klimamodelle oder medizinische Forschung auf ein ganz neues Niveau zu bringen.

Mit diesem Projekt zeigt Nordrhein-Westfalen, dass es ein Zentrum für Zukunftstechnologien ist. Exzellente Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten hier eng zusammen. Eine aktuelle IW-Studie belegt, dass in NRW das größte Wertschöpfungspotenzial aller Bundesländer liegt. Um dieses Potenzial zu heben, braucht unser Land die besten Köpfe aus aller Welt. Dazu wurde durch die Landesregierung das Programm der Innovationsprofessuren gestartet: Mit bis zu 17,5 Millionen Euro unterstützt die NRW.BANK Hochschulen dabei, internationale Spitzenforscherinnen und -forscher nach NRW zu holen. Mehrere Hundert Gäste aus Forschung, Wirtschaft und Politik nahmen an der Einweihung teil, um Deutschlands neues Prestigeobjekt in der KI zu feiern.

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