Am 5. September fand im Kulturhof Kalk das Demokratiefestival „Turn Up in CGN“ statt, das Politik und Demokratie für Jugendliche erlebbar machen sollte. Gerne habe ich mich auch in diesem Jahr wieder daran beteiligt. 

Veranstalter war – wie jedes Jahr – der Kölner Jugendring, der mit seinen mehr als 20 Mitgliedsverbänden die Stimme junger Menschen in unserer Stadt bündelt. Mit Projekten wie den U16-Wahlen und innovativen Beteiligungsformaten schafft er Räume, in denen Jugendliche demokratisches Handeln erproben und ihre Anliegen einbringen können. Neben vielen anderen Kölner Politikerinnen und Politikern bin auch ich der Einladung sehr gerne gefolgt und habe am Festival teilgenommen. 

Am Nachmittag erwartete die Besucherinnen und Besucher ein buntes Programm: Auftritte von Künstlern wie Retrogott, Ket und No Limits, Rap-Battles, Tanzperformances und Workshops sorgten für Unterhaltung, Abwechslung und vielfältige Möglichkeiten zur unkomplizierten Interaktion. Politischer Höhepunkt war am Abend die „Wahlarena“, in der neun Oberbürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten in direkten Fragerunden auf die Themen und Anliegen der Jugendlichen reagierten. Auch ich nutzte die Gelegenheit, mit vielen jungen Menschen ins Gespräch zu kommen und ihre Sicht auf Politik und Stadtgesellschaft kennenzulernen. 

Mich begeistert jedes Jahr aufs Neue, mit wie viel Engagement das Festival organisiert wird und wie groß das Interesse der Jugendlichen an Politik ist – ein starkes Signal für die Zukunft unserer Demokratie. 

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