Der Neujahrsempfang der Handwerksmeister zeigte, wie lebendig das Handwerk in Porz ist: Von den Plänen des neuen Kammerpräsidenten bis zum langjährigen Engagement von Karl‑Heinz Miebach, das die örtliche Gemeinschaft über Jahre geprägt hat. 

Am 11. Januar hatte ich die Gelegenheit, am Neujahrsempfang der Porzer Handwerksmeister teilzunehmen – ein Termin, an dem sich die Stärke und Innovationskraft unseres Kölner Handwerks sichtbar macht. Besonders spannend war die Rede von Thomas Radermacher, dem frisch gewählten Präsidenten der Handwerkskammer zu Köln, der eindrucksvoll darlegte, wie regionale Betriebe mit Fachkräftemangel, Digitalisierung und neuen Technologien umgehen. 

Daneben bot die Veranstaltung Anlass, Karl-Heinz Miebach für sein langjähriges Engagement zu danken, der sein Amt als 1. Vorsitzender abgab. Seine stets klaren Worte und seine unermüdliche Arbeit haben dem Porzer Handwerk einen großen Dienst erwiesen. Seinem Nachfolger André Urban wünsche ich viel Erfolg bei der Ausführung seines Amtes. 

Ergänzt wurde das Programm durch die Grußworte von unserer CDU-Vorsitzenden Staatsministerin Serap Güler MdB sowie Bürgermeisterin Teresa de Bellis-Olinger. Beide betonten die zentrale Rolle des Handwerks für Wirtschaft, Ausbildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt und machten deutlich, wie wichtig der kontinuierliche Dialog zwischen Politik und den Betrieben vor Ort ist.  

Natürlich durfte mitten in der Karnevalssession auch das Porzer Dreigestirn mit dem Garde Korps Köln Blau‑Weiß Zündorf nicht fehlen. Der gestürzten Marie wünsche ich beste und schnelle Genesung. 

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