Beim traditionellen Katerfrühstück von NetCologne und Arbeitgeber Köln am politischen Aschermittwoch standen Austausch und wirtschaftspolitische Perspektiven für den Standort Köln im Mittelpunkt.    

Am politischen Aschermittwoch luden NetCologne und Arbeitgeber Köln zum traditionellen Katerfrühstück in das Pullman Cologne Hotel ein. Rund 200 Gäste aus Wirtschaft, Verwaltung und Stadtgesellschaft folgten der Einladung. Begrüßt wurden die Teilnehmer von Timo von Lepel, Geschäftsführer von NetCologne, sowie Gunnar Herrmann, Vorstand von Arbeitgeber Köln. 

Im Mittelpunkt der Diskussion standen die wirtschaftliche Entwicklung Kölns sowie konkrete Erwartungen an die neue Stadtführung. Einigkeit bestand darin, dass Themen wie Sauberkeit, Sicherheit und eine funktionierende Innenstadt zentrale Standortfaktoren für Investitionen und Lebensqualität bleiben.  

Dr. Sandra von Möller, Vorsitzende des Kölner Wirtschaftsrats, betonte die Chance eines politischen Neustarts und hob hervor, dass nun vor allem Führungsstärke und Entscheidungsbereitschaft gefragt seien. Frank Blase, Chairman of the Board der igus SE & Co. KG, forderte mehr Tempo bei politischen Entscheidungen und verwies auf die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln. Einen optimistischen Blick auf den Innovationsstandort Köln warf Marc Kley, Geschäftsführender Direktor des Gateway Excellence Start-up Centers der Universität zu Köln, der insbesondere bessere Rahmenbedingungen für Fachkräfte und bezahlbaren Wohnraum als entscheidend für die weitere Entwicklung der Start-up-Szene bezeichnete.  

Moderiert wurde die Veranstaltung erneut von Gesa Eberl. Das Katerfrühstück bot Gelegenheit zum Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Stadtgesellschaft und bildet den Abschluss der Karnevalstage in Köln. 

 

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