Am 3. März fand im Rhein-Energie Stadion in Köln das Werkstattgespräch der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen statt. Unter dem Motto „Sportland NRW 2026 – Die Weichen für morgen stellen“ diskutierten wir gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Sport, Wissenschaft, Kommunen und Verbänden über die Zukunft des Sportstandorts Nordrhein-Westfalen sowie die Perspektiven einer möglichen Olympiabewerbung der Region Köln-Rhein-Ruhr.
Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, um Leistungs- und Spitzensport langfristig zu stärken. Deutlich wurde dabei, dass erfolgreiche Sportförderung verlässliche Strukturen, moderne Trainingsbedingungen und eine leistungsfähige Infrastruktur voraussetzt. Gleichzeitig kann eine Olympiabewerbung wichtige Impulse weit über den Sport hinaussetzen – etwa für Investitionen in Verkehr, Sportstätten und regionale Entwicklung.
In der Diskussion mit Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester, der Olympiasiegerin im 3x3-Basketball Sonja Greinacher sowie weiteren Expertinnen und Experten wurde zudem hervorgehoben, welche Bedeutung Innovation, Nachwuchsförderung und technologischer Fortschritt für die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Sportstandorts Nordrhein-Westfalen haben.