Am 19. April haben die Bürgerinnen und Bürger in Köln und der gesamten Bewerbungsregion ein deutliches Signal gesetzt: Beim Bürgerentscheid stimmten in unserer Stadt 57,39 Prozent (184.523 Stimmen) für die Bewerbung „KölnRheinRuhr“ um die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele.
Damit hat die Wahlbevölkerung weit mehr getan, als „nur“ über ein Sportereignis abzustimmen. Sie haben sich für eine selbstbewusste Region ausgesprochen, die sich etwas zutraut: für Investitionen in Sportstätten und Infrastruktur, für die Modernisierung von Verkehrswegen und für ein Standortmarketing, das weit über den Sport hinaus wirkt.
Vor dem Bürgervotum habe ich am 7. April an einer Veranstaltung der CDU NRW in Köln beim Deutschen Sport- und Olympiamuseum am Rheinauhafen teilgenommen. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Sport und Wirtschaft kamen dort zusammen, um Argumente für die Bewerbung zu schärfen und für eine starke Beteiligung am Bürgerentscheid zu werben. Der Termin war einer von vielen Bausteinen einer Kampagne, an der sich CDU, andere Parteien, Sportverbände und engagierte Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen beteiligt haben.