Die Porzer Moschee-Gemeinde lud zum gemeinsamen Fastenbrechen in die Mevlana Moschee ein. Gäste aus Politik und Gesellschaft folgten gerne der Einladung.

Jedes Jahr feiern Muslime auf der ganzen Welt den Fastenmonat Ramadan. Er ist für Muslime weltweit eine Zeit der Besinnung, des Gebets und des Miteinanders und erinnert an die Werte des Teilens, der Solidarität und des Respekts. Vom Tagesanbruch bis zur Dämmerung verzichten sie auf Essen und Getränke.  Um das Fastenbrechen zu begehen, lud DITIB-Türkisch Islamische Gemeinde zu Köln-Porz e.V. Vertreter des öffentlichen und religiösen Lebens in die Mevlana Moschee ein. Das Fastenbrechen begann um 18:45 Uhr nach Sonnenuntergang.

Die Mevlana Moschee ist seit vielen Jahren ein Ort des Gebets, der Begegnung und des Austauschs. Das gemeinsame Fastenbrechen symbolisierte einmal mehr die Offenheit und Gastfreundschaft der muslimischen Gemeinde sowie das Bestreben, Brücken zwischen den unterschiedlichen Gemeinschaften zu bauen.

Ich danke der Gemeinde für die Einladung und den interkulturellen Austausch. Neben mir nahmen u. a. Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller, Bürgeramtsleiter Guido Motter sowie Vertreter der Polizei teil.

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